​Leseprobe


Buchbesprechnung Dr. Markus Strässle


Kleinbahn-Erinnerungen

Mit Gerd Wolff durch die Bundesrepublik 1948 bis 1986

256 Seiten, gebunden mit Hardcover, Format 22,3 x 29,7 cm, 430 historische Schwarzweißfotos und Faksimile

 

ISBN: 978-3-8375-1936-5
Autor: Gerd Wolff, Andre Marks
Erscheinungstermin: 30.04.2018

Printausgabe
Best.Nr.: 581804

39,95 €

Kleinbahnen – es gibt kaum einen Heimat- und Eisenbahnfreund, über dessen Gesicht beim Hören dieses Wortes kein verzücktes Lächeln huscht! An unserem heutigen Wissen über Kleinbahnen in Westdeutschland hat ein Mann ganz maßgeblich Anteil: Gerd Wolff. Der 1935 im Wuppertaler Stadtteil Barmen geborene Eisenbahner und Eisenbahnfreund erforscht seit mehr als sechs Jahrzehnten die deutschen Klein- und Privatbahnen. Vorliegendes Buch stellt nun erstmals sowohl seine Person als auch die Geschichten um seine Kleinbahnbesuche vor:

Welche Erinnerungen verknüpft er mit dem Besuch einzelner Kleinbahnen?

Welche Kleinbahn erforschte er als erstes?

Wer begleitete ihn auf seinen Exkursionen?

Zu welchen Kleinbahnen fühlt er sich besonders hingezogen?

Bei welchen Betrieben sammelte er eher schlechte Erfahrungen?

Lernen Sie Gerd Wolff in vorliegendem Buch von einer ganz neuen Seite kennen! Für die Verlagsgruppe Bahn beschrieb er seine ganz persönlichen Erlebnisse bei 17 Strecken zwischen Nordsee und Südschwarzwald. Dabei erinnert er sowohl an schmalspurige als auch an regelspurige Kleinbahnbetriebe – teils mit Dampfbetrieb, teils von der Dieseltraktion geprägt oder gar elektrifiziert.

Die vom Negativ angefertigten Scans kommen erstmals unbeschnitten und endlich einmal großformatig zum Abdruck. Die fachkundigen und ausführlichen Bildbeschreibungen erstellte der bekannte Kleinbahnkenner und Autor Andre Marks in enger Zusammenarbeit mit Gerd Wolff.

Dadurch garantiert vorliegendes Buch nicht nur Lesegenuss pur, sondern auch einen wahren Augenschmaus!

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Datum: 21.11.2018

Das Buch wird den Titel voll gerecht. Der Autor gilt als Kenner deutscher Kleinbahnen, hat seine Forschungsergebnisse schon in einer Vielzahl von Publikationen verarbeitet und somit einem breiten Kreis von Interessierten zugänglich gemacht. Dieser Titel ist in zwei Blöcke unterteilt. Der erste Teil betrifft das vom Verlag mit dem Autor geführte sehr persönliche Interview, dass Einblicke zur Person Gerd Wolff und seine Familie gestattet und auch die schmerzhaftesten Seiten des Familienlebens zu Kriegsende thematisieren. Der zweite Block nimmt sich seiner Lieblings-Kleinbahnen in Deutschland an, indem der Autor seine persönlichen Erlebnisse auch in Verbindung mit seinem beruflichen Werdegang und Tätigkeitsfeld teilweise essaymäßig darstellt. Der Einblick in das berufliche Schaffen des Autors offenbart dabei so manche Anekdote, die eine oder andere gut gemeinte, aber vorschriftswidrige Tat begangen zu haben. Er wäre aber kein Eisenbahner mit Herzblut gewesen, um auf diese Weise Probleme nachhaltig anzugehen und zu lösen. Der Bogen der vorgestellten Kleinbahnen spannt sich über die Bundesrepublik ohne Schleswig-Holstein und das Saarland.

Datum: 31.10.2018

Gerd Wolff, Eisenbahner, seit sechs Jahrzehnten Erforscher von Klein- und Privatbahnen und bekannter Autor – diesen sollte jeder Eisenbahnfan kennen. In seinem neuen Buch stellt er sich sowohl als Person wie auch kurzweilig seine persönlichen Erlebnisse rund um die kleinen Bahnen vor. Dafür hat er 17 Strecken ausgewählt, die es zum größten Teil heute nicht mehr gibt. Diese Bahnen dienen hier nicht der Dokumentation, sondern bilden den Rahmen, der mit ihnen verbundenen Geschichten des Gerd Wolff. Die alten Schwarzweißfotos erinnern in einer beeindruckenden Qualität wehmütig an die Zeit, als Bahn, Personal und Fahrgäste fast wie eine große Familie waren. Genau diesen Geist sollen und wollen Bilder und Text wiedergeben. Streckenpläne und Steckbriefe erleichtern die Zuordnung der einzelnen Bahnen und oftmals ist auch noch ein Fahrplan aus der aktiven Zeit abgedruckt. Allen, die sich für die Eisenbahn abseits von Hochgeschwindigkeitsverkehr und Einheitstriebwagen begeistern können, sei dieses Buch ans Herz gelegt. Der 83-jährige Gerd Wolff hat damit sein Lebenswerk in beeindruckender Weise abgerundet. von Jürgen Grumpelt

Datum: 14.09.2018

Gerd Wolff hat sein Lebenswerk der Dokumentation der (west-) deutschen Klein- und Privatbahnen gewidmet. In seiner im Zeunert-Verlag zwischen 1971 und 1978 erschienenen Buchreihe, in erweiterter Form fortgeführt von Eisenbahn Kurier in den Jahren 1989 bis 2012, hat er ein Standardwerk geschaffen, das seinesgleichen sucht. Alleine die EK-Buchreihe umfasst auf rund 5.000 Seiten mehr als 10.000 Abbildungen, von der Menge der aufgeführten Fahrzeugdaten ganz zu schweigen. In seinem sehr persönlichen Stil – man bedenke nur an die von Hand mit Tusche gezeichneten Karten und Gleispläne – hat Wolff eine unschätzbare Fleißarbeit geleistet, ohne die manche Bahngeschichte heute nicht mehr nachzuvollziehen wäre. Auch den Verfasser dieser Zeilen hat Wolff mit seinem Zeunert-Bänden das Tor zu herrlichen Vielfalt der Klein- und Privatbahnen geöffnet. Während Wolff in seinen Dokumentationen kurze, knappe und faktenbasierte Texte bevorzugte und sich der reinen Sachdarstellung verpflichtet sah, bestand nun die Gelegenheit, den Menschen Gerd Wolff, der hinter dieser akribischen Arbeit steckt, zu beschreiben und ihn auf seinen Reisen im Nachhinein zu begleiten. Die Erlebnisse bei 17 ausgewählten Kleinbahnen mit normaler bzw. schmaler Spurweite, die er in den Jahren 1948 (!) Bis 1986 kennenlernte, sind in dem neuen Buch, das bemerkenswerterweise im VGB-Verlag erschien, mit viel Leidenschaft zusammengetragen. Dazu zählen unter anderem die Kleinbahn Emden-Pewsum-Greetsiel, die Inselbahn Wangerooge (als Gast der DB), die drei 750-mm-Bahnen im westlichen Niedersachsen genau wie Betriebe im Harz, der Eifel, Sauer- und bergischen Land, im Hessischen sowie in Baden Württemberg. Nur Bayern ist kaum vertreten, denn den Freistaat lernte Wolff aus persönlichen Gründen erst spät schätzen. Großartige, sorgfältig und unbeschnitten reproduzierte Bildfolgen, manche Anekdoten, nette und weniger erfreuliche Begegnungen am Lokschuppen und vor allem das visuelle Aufleben etlicher längst verschwundener Betriebe mit all ihren Besonderheiten fließen in Gerd Wolffs Erinnerungen ein. Dabei wird auch die Familie – die Leidenschaft für die Eisenbahn hatte ihm sein Vater in die Wiege gelegt –, sein dienstlicher Werdegang bei der DB und das Hobby Modellbahn nicht vergessen. Kirchen, Klöstern und Kultur waren und sind Gerd Wolff ebenfalls wichtig. Das Layout hat André Marx, Kollege im DME-Rezensenten Team, konzipiert der zudem die Bildtexte erstellte. Auch ihm gebührt ein Lob für das Zustandekommen dieser außergewöhnlichen und mit über 250 Seiten umfangreichen Hommage an Gerd Wolff, der selbst lieber bescheiden im Hintergrund steht.

Datum: 06.09.2018

Ein besonderes Buch. Es enthält nicht nur die trockene Materie, die oftmals Sachbüchern anhaftet, sondern hier werden persönliche Erinnerungen mit aussagekräftigen Bildern und sachlicher Betrachtung der Geschichte von 17 Bahnen von der Nordsee bis zum südlichen Schwarzwald zu einem gut lesbaren und gleichzeitig Erinnerungen weckendes Ganzes an zum großen Teil längst vergangene Zeiten und Bahnen verwoben. Ein besonderes Eingangskapitel widmet der Verlag dem Menschen Gerd Wolff, seiner Geschichte und seinem Werdegang und mach damit dieses Buch familiär. Wenn es auch von Gerd Wolff unzählige Werke zu Schmalspurbahnen, zu Kleinbahnen auch der Normalspur gibt, in vielen Werken seine Bilder verwendet wurden, dieses Werk ist anders, eben persönlich, und sollte deshalb bei keinem Freund von Kleinbahnen im Bücherschrank vielen.

Datum: 04.07.2018

Der Name Gerd Wolff ist ausnahmslos jedem bekannt, der sich ernsthaft mit deutschen Klein- und Privatbahnen beschäftigt. Er ist Autor unzähliger Fachartikel, von unvergessenen Heften aus dem Verlag Zeunert zum einschlägigen Thema, der umfassenden Buchreihe aus den frühen 1970ern und der aktualisierten Fassung aus dem letzten Jahrzehnt. Ich schätze mich glücklich, Herrn Wolff einmal persönlich getroffen zu haben. Es war auf dem Bahnhof Amelinghausen - Sottorf und es kam ein jämmerlicher Güterzug bestehend aus einem Gaskesselwagen, gezogen von einem Unimog. Ich berichte dieses Erlebnis, weil es zum Buch passt. Denn was hier vorliegt ist anders als die rein sachlichen Veröffentlichungen, die wir bisher von Gerd Wolff kennen. Wir erleben im ersten Kapitel mit, wie er über seinen Vater zur Eisenbahn kam, begreifen die Faszination für Kleinbahnen und bewundern die berufliche Laufbahn, die Herr Wolff bei der Bundesbahn durchlebte. Dann folgen Erlebnisberichte von ausgewählten Bahnen, die es ihm besonders angetan haben. Wir sehen hervorragende Bilder vom Alltag bei Eisenbahnen, deren Existenz und Betriebsweise schon damals nicht alltäglich war. Die Beschreibungen sind so intensiv, dass gedrucktes Bild und Bild im Kopf eins werden. Nie wird es mir vergönnt sein auf der Hümmlinger Kreisbahn von Sögel nach Werlte zu fahren, um nach erheblichen Fußweg am Bahnhof Landesgrenze der Kreisbahn Cloppenburg vergeblich auf den Zug in die Kreisstadt zu warten. Aber jetzt weiß ich, wie sowas zum Beginn der Fünfziger Jahre war. Beim Kapitel über die ihm unterstellte Inselbahn Wangerooge wird der eigentlich unbeschreiblich schlechte Zustand der DB- Inselbahn beschrieben, aber auch von den – nennen wir es Schlitzohrigkeiten- berichtet, die diese Bahn unter Amtsvorstand Wolff auf Vordermann brachten. Gerd Wolff und André Marks ist es gemeinsam gelungen, dieses sehr persönliche Werk zusammen zu stellen. Hoffentlich wird es noch weitere derartige Bücher geben. Es gibt billigere Bücher. Es gibt ganz umsonst Bilder und alle möglichen Informationen im Internet. Dieses Buch kostet so viel wie ein Abendessen in einem guten Restaurant. Aber man hat es nicht am nächsten Tag verdaut. Dieses Buch wird man genau lesen und auch später immer wieder gerne zur Hand nehmen. Mit diesem ganz klassischen Buch bekommt man 250 Seiten besten Papieres in ordentlichem Einband mit hunderten einmaliger Bilder, wiedergegeben mit bis zur Körnigkeit des Originalnegatives reichender Schärfe, sorgfältig in Kontrast und Helligkeit abgestimmt. Mit Dank darf man auch ein paar Aufnahmen sehen, die wegen den Widrigkeiten der damaligen Technik das Motiv selbst nicht in allerletzter Schärfe zeigen. Das ist authentisch, lieber ein Bild mit Unschärfe als kein Bild. Dazu handgezeichnete Streckenskizzen im bekannten Stil, Fahrpläne und das eine oder andere mehr. Ich könnte sicher noch weiter schwärmen, aber ich habe es so intensiv gelesen, dass nun der Abgabetermin dieser Buchbesprechung gekommen ist, bevor ich es zu Ende durchgelesen habe. Ich freue mich darauf, gleich weiter zu lesen und kann jedem Kleinbahnfreund nur raten dieses Buch ganz klassisch und persönlich beim Buchhändler seines Vertrauens zu bestellen, dort ab zu holen und mit ihm die Freude über diese papiergewordene Zeitkapsel zu teilen.

Datum: 29.06.2018

Der Untertitel >>Mit Gerd Wolf durch die Bundesrepublik 1948-1986<< würdigt den Fotografen und Autor, der seit mehr als sechs Jahrzehnten unermüdlich die deutschen Klein und Privatbahnen durchforscht. Der 1935 geborene Eisenbahner und Eisenbahnfreund hat systematisch, von Nord bis Süd und West bis Ost, diese Linien besucht und dokumentarisch festgehalten. Das vorliegende Buch stellt nun erstmals diese Kleinbahnen im Zusammenhang mit seiner Person und die mit den Besuchen verknüpften Erinnerungen vor. 17 Strecken zwischen Nordsee und Südschwarzwald werden vorgestellt, die teils mit Dampfbetrieb, teils mit Dieseltraktion geführt wurden. In enger Zusammenarbeit mit Gerd Wolf schuf der Autor André Marx fachkundige und ausführliche Bildbeschreibungen. Aus Schweizer Sicht interessant ist der Schluss dieser Reise mit dem einstigen Kleinod in Südbaden: der Meterspurbahn Zell-Todtnau, eröffnet 1889 und eingestellt 1967.

Datum: 13.06.2018

Ein Buch der Superlative für alle die sich gerne mit dem Thema Klein- und Nebenbahnen beschäftigen. Auch das Bildmaterial ist gerade für die damalige Zeit fantastisch. Zu 100% empfehlenswertes Buch

Datum: 07.06.2018

Dipl.-Ing. Gerd Wolff, 1935 in Wuppertal geboren, gilt mit seiner Dokumentation der 283 regel- sowie schmalspurigen Klein- und Privatbahnen der alten Bundesrepublik Deutschland als Autorität auf diesem Gebiet. Der Rezensent sieht sich a priori in der Pflicht, den gestandenen Eisenbahningenieur und exzellenten Kleinbahnkenner der ungeteilten Hochachtung des Technikhistorikers zu versichern: Was wären Forschungen und Publikationen zur Kleinbahngeschichte ohne Gerd Wolff, ohne seine Dokumentation, unter Verzicht auf die inzwischen zwei Dutzend seiner Bücher und bar seiner fachlichen sowie fotografischen Unterstützung? Die Frage wiegt umso schwerer, wenn man weiß, dass Gerd Wolff faktisch nichts ausgelassen hat, auch nicht die nur wenigen staatlichen Schmalspurbahnen, auf denen die DB den Betrieb führte. Wer jedoch ist die Persönlichkeit, der Mensch hinter dem begnadeten Fotografen, dem stets peniblen Dokumentaristen, dem profilierten Ingenieur? Das vorliegende Buch lässt Gerd Wolff erzählen: aus seinem Leben, über seinen Vater, von seinen Exkursionen sowohl zu bekannten als auch weniger namhaften Kleinbahnen, zu Strecken, die er liebte und die weniger Erfreuliches bereithielten. Erkennbar wird ein Eisenbahnenthusiast alter Schule, den man ganz so erlebt, wie er berichtet: durchaus spannend, stets sachlich, historisch hochinterressant und in einem persönlich wirkenden, sympathischen Stil. Im Hinblick auf die reiche Illustration des Buches galt die Prämisse, bisher nur „im Zigarettenschachtelformat“ gedruckte Aufnahmen Gerd Wolffs deutlich größer und vollständiger wiederzugeben. Dies ist, nicht obwohl, sondern weil manch ein bekanntes Motiv wieder auftaucht, wohlgelungen. Da, wann immer möglich, fotografische Originale verwendet wurden, bedurfte die editorische Verantwortung für dieses Werk einer so sachkundigen wie dokumentarisch behutsamen Bildbearbeitung, die Snezana Dejanovic in adäquatem Qualitätsanspruch zu bewältigen wusste. Die als textliche Abrundung gedachten Bildunterschriften verfasste André Marks, der sich mit dieser Ergänzung des ohnehin beachtlichen Werks (und für viele überraschend) auch als Kenner der einstigen westdeutschen Kleinbahnszenerie vorstellt.

Datum: 14.05.2018

Kleinbahnen, ob regel- oder schmalspurig, begeistern nahezu das Herz jeden Eisenbahnfreundes. Dass wir heute noch soviel Wissen über die Kleinbahnen in Westdeutschland besitzen ist maßgeblich auch Gerd Wolff zu verdanken. Er erforschte seit über 60 Jahren die deutschen Klein- und Privatbahnen von der Nordsee bis zu den Alpen. Im vorliegenden Buch der Reihe „Bahn- und Zeitgeschichte“ lässt uns Gerd Wolff einen Blick in sein Leben werfen, welches beruflich und privat eng mit der Eisenbahn verwoben war. Im Buch gibt Gerd Wolff auch auf solche intimen Fragen eine Antwort wie: Welche Erinnerungen verknüpft er mit dem Besuch der einzelnen Kleinbahnen. Welche Kleinbahn wurde als Erstes erforscht. Welche Personen begleiteten ihn bei den Kleinbahnbesuchen. Zu welchen der Kleinbahnen wurde er ganz besonders hingezogen. Gab es auch Bahnbetriebe, wo er schlechte Erfahrungen machte. Das Buch zeigt den Eisenbahn-Fachmann Gerd Wolff von einer neuen Seite. Lernen Sie ihn kennen, wenn er für die Verlagsgruppe Bahn seine persönlichen Erlebnisse bei den siebzehn beschriebenen Kleinbahnen zwischen Nordsee und Süddeutschland beschreibt. Er erinnert an Kleinbahnen und beschreibt deren Betrieb und die eingesetzten Traktionsarten. Hierbei liegt der Blick nicht nur auf den mit Regelspur betriebenen Bahnen sondern auch auf solchen, die auf Schmalspurgleisen fuhren. Etwa 430 Bilddokumente zeigen eindrucksvoll den Betrieb auf den beschriebenen Bahnen. Da Buch ist nicht nur für Fans historischer Kleinbahnen ein Muss sondern für jeden der sich für die Geschichte der Bahnen Westdeutschlands abseits der großen Magistralen interessiert. Absolut empfehlenswert.