​Leseprobe


Rezension Schwarzwälder Bote


Rezension Badische Zeitung

Die Höllentalbahn und Dreiseenbahn

Von Freiburg in den Schwarzwald

264 Seiten, 437 S/W- und 151 Farbaufnahmen, Vor- und Nachsatz, mit farbiger Streckenkarte der Bundesbahn, Großformat 22,3 x 29,7 cm

Nur noch wenige Restexemplare! Neuauflage geplant für Ende Januar.

 

ISBN: 978-3-8375-1539-8
Autor: Gerhard Greß
Erscheinungstermin: 11.11.2015

Printausgabe
Best.Nr.: 581528

39,95 €

eBook
Best.-Nr.: 581528-e

34,99 €

Die Höllentalbahn und die Dreiseenbahn gehören zu den bekanntesten und schönsten deutschen Eisenbahnstrecken. Als vor fast 130 Jahren der Schienenstrang von Freiburg aus die Höhen des Schwarzwaldes rund um Hinterzarten, Titisee und Neustadt erreichte, galt die Höllentalbahn als eine der großen Meisterleistungen der Ingenieurskunst. Es war ein äußerst schwieriges Unterfangen, das enge Tal ab Hirschsprung über Posthalde

und Höllsteig bis Hinterzarten per Zahnrad zu überwinden. Später kamen dann noch die hintere Höllentalbahn Neustadt – Donaueschingen und die Dreiseenbahn über Feldberg-Bärental nach Seebrugg hinzu. Der Freiburger Redakteur, Buchautor und Fotograf Gerhard Greß hat viele bisher unbekannte Bilder, Dokumente, Geschichten und Erinnerungen aus allen Zeitabschnitten rund um die Höllental- und Dreiseenbahn zusammengetragen. Neben ausführlichen technischen und zeitgeschichtlichen Informationen – beispielsweise zur Elektrifizierung mit 20 kV/50 Hz - finden sich in diesem außergewöhnlichen Werk zahlreiche persönliche Erlebnisse des Autors und von alten Eisenbahnern sowie ein Beitrag über die Kraftpost als Ergänzung der Höllental- und Dreiseenbahn.

Auszüge aus unserem Inhalt

Vorwort

• Das Höllental – ein Blick zurück …

• Die Höllentalbahn in den Jahren vor bzw. um 1900

  • Neustadt – Donaueschingen
  • Kappel – Lenzkirch – Bonndorf

• Wechselvolle Zeiten – Die Höllentalbahn vor und nach dem Ersten Weltkrieg

• Großprojekte

  • Die Dreiseenbahn
  • Die Ravennabrücke

• 1927/1931 Winterfahrten auf der Höllental- und Dreiseenbahn

• Freiburg

• Die 85er kommen

• Elektrisch nach Neustadt und nach Seebrugg

• Ergänzung von Höllental- und Dreiseenbahn: Die Kraftpost

• Schwere Zeiten – Die 40er Jahre

  • Kriegsende und Neubeginn
  • Neubeginn des 50-Hz-Betriebes

• Zeit des Aufbruchs und Umbruchs – Die 50er Jahre (bis Mai 1960)

  • Notsignal in der Steilstrecke
  • Winterzeit

• Das Bw Freiburg

• Das Ende des 50-Hz-Betriebes und der 85er

• Durch die 60er Jahre

  • Veränderungen beim Wagenpark
  • Neustadt – Donaueschingen
  • Ein Blick ins Bregtal
  • Die neuen Betriebsnummern

• Bewegte Zeiten – Betriebsalltag zwischen 1970 und Heute

  • Alle Jahre wieder
  • „Stilllegung reine Spekulation“
  • Mit dem 601 durchs Höllental 
  • Abschied von der 145 
  • Künstliche Stimme als Abfahrsignal 
  • Die 139 geht, die 143 kommt 
  • Erfreuliche Perspektiven 

• Was aus ihnen geworden ist

• Dankeschön/Literatur

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In der Reihe erschienen:

Dresden und seine Verkehrswege

DDR-Zeitgeschichte

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Datum: 29.11.2017

Bei diesem Buch liegt zwar der Termin des Erscheinens etwas zurück, es ist dennoch nicht minder zeitnah von Interesse, da in dem Jahr 2017 der Streckenabschnitt „Dreiseenbahn“ nach kompletter Erneuerung wieder in Dienst gestellt wurde. Beide Bahnen erschließen ein touristisch bedeutendes Gebiet, ihre Entstehung, der in dem Buch bedeutende Abschnitte gewidmet sind, ist unter besonderen schwierigen Bedingen vonstattengegangen, sie war für die damalige Zeit ein Meisterwerk. Dem Autor ist es gelungen, das Feeling von damals ebenso einzufangen wie die heutige, oft vom Einsatz an Lokomotiven und Wagen und deren Farbgebung eher langweiligen Zeit. Wer sich für den Schwarzwald und seine Bahnen interessiert, dem steht hier ein empfehlenswertes Werk zu einem günstigen Preis zur Verfügung

Datum: 09.11.2016

Ein Buch das sehr gut die Eisenbahn-DR und Eisenbahner in der damaligen Zeit zu vermitteln vermag. Die sehr schönen Aufnahmen und detaillierten Beschreibungen geben einem das Gefühl es selbst erlebt zu haben. Die erzählerische Form, ohne zu viel technisches Detail bewirkt diesen Effekt. Ein gelungenes Buch, eine schöne Erinnerung an Günter Meyer- sehr zu empfehlen. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 09.11.2016

Sehr schöne historische Fotos und Informationen über den Bau der Eisenbahn im Südschwarzwald. Der Preis ist absolut gerechtfertigt.

Datum: 04.08.2016

Der Buchautor und Fotograf hat zahlreiche Aufnahmen, zum Großteil aus seinem eigenen Archiv stammend, zusammen getragen - darunter viele, die bislang nicht veröffentlicht wurden. Gerhard Greß führt den Leser durch die Geschichte dieser wunderbaren, noch heute befahrenen Bahnstrecken. Von der Planung über den Bau, bis hin zur Elektrifizierung und dem heutigen Betriebsalltag berichtet Gerhard Greß mit viel Sachverstand, den er sich im jahrelangen Recherchen über die Höllental- und Dreiseenbahn erworben hat. Die "Höllentalbahn" sind 264 Seiten garantiert ohne Langeweile, für Eisenbahn- und Modellbahn-Fans.

Datum: 04.08.2016

Das umfassend informierende Buch von Gerhard Greß, dem Freiburger Redakteur, Autor und Fotografen, ist nicht das erste zur Höllentalbahn und wohl auch nicht das letzte. Sicher aber ist es eines der persönlichsten. Immer wieder entdeckt man in dem in punkto Layout ansprechend umgesetzten Band seltenes, kaum bekanntes Bildmaterial. Die Fotos sind der kostbarste Schatz. Auch diverse Dokumente wurden aufgenommen, bis hin zu BZ Artikel. Zwischendurch gibt es eine spannende Story. Und selbst Kurioses!

Datum: 20.05.2016

Liebevolles Lebenswerk Die Befürchtung, hier werde man mit Betriebsnummern und technischen Details zugetextet, ist unbegründet. Detailreich ist es, aber nicht unübersichtlich. Liebevoll, genau und interessant geschildert ist dieses Buch, das man durchaus als Lebenswerk des Autors betrachten kann. Reich bebildert mit historischen Fotos, Fahrplanausschnitten und Prospekten, kommt auf keiner Seite Langeweile auf. Ein Buch, bei dem nicht nur interessierte Laien, sondern auch echte Eisenbahnfreaks auf ihre Kosten kommen. Nebenbei gibt es Infos und Anekdoten über die frühe Skigeschichte im Schwarzwald. Äußerst gelungen!

Datum: 04.03.2016

Die Höllentalbahn und die davon in Titisee über Feldberg-Bärental nach Seebrugg abzweigende Dreiseenbahn gehören zu den schönsten und deshalb auch bekanntesten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Ihrer Faszination konnten und können sich auch viele Zetties nicht entziehen, weshalb es viele bekannte und unbekannte Anlagen nach deren Motiven aus dem Schwarzwald gibt. Und so stößt ein Buch über diese besondere Bahnstrecke, die von Freiburg (Breisgau) ausgehend zunächst noch zweigleisig beginnt, wohl fast zwangsläufig auf offene Türen. Aber natürlich ließe sich auch vieles falsch machen, daher haben wir das Erscheinen des vorliegenden Bands aufmerksam verfolgt, um diese Besprechung vorbereiten zu können. Vor fast 130 Jahren erreichte der Schienenstrang die Höhen des Schwarzwaldes rund um Hinterzarten, Titisee und Neustadt, die Höllentalbahn galt gleich als eine der großen Meisterleistungen der Ingenieurskunst. Später kamen die hintere Höllentalbahn Neustadt – Donaueschingen und die schon erwähnte Dreiseenbahn hinzu. Die Steilstrecke durch das enge Tal ab Hirschsprung über Posthalde und Höllsteig bis Hinterzarten ließ sich anfangs nur per Zahnrad überwinden. Der schnell zunehmende Verkehr erforderte jedoch bald höhere Kapazitäten und mit ihnen eine Beschleunigung des Verkehrs. So gingen die Verantwortlichen schließlich doch zum Reibungsverkehr über und die Zahnraddampflokomotiven wurden auch im Schiebedienst überflüssig. Der Freiburger Redakteur, Buchautor und Fotograf Gerhard Greß zeichnet diese Geschichte eindrucksvoll und spannend nach. Dabei kratzt er nicht nur an der Oberfläche, sondern vermittelt die Geschichte der Höllental- und Dreiseenbahn, sowie mit ihnen einen bedeutenden Teil auch der Historie des Bw Freiburg, anschaulich und in der gebotenen Ausführlichkeit. Neben technischen, betrieblichen und den zeitgeschichtlichen Informationen – beispielsweise auch zur Elektrifizierung als Versuchsstrecke mit 20 kV/50 Hz - finden sich in diesem außergewöhnlichen Werk noch viele persönliche Erlebnisse des Autors und Erinnerungen alter Eisenbahner, die entscheidend dazu beitragen, das Dargestellte nicht zu einer nüchternen Sachabhandlung werden zu lassen. Die menschliche Komponente rundet das Geschriebene ab und vermittelt gleichzeitig Verständnis für diejenigen Leser, die nicht mit den geographischen Gegebenheiten und Witterungsbedingungen dieser Region vertraut sind. Als weiteres Beispiel nennen wir hier den Beitrag über die Kraftpost als Ergänzung der Höllental- und Dreiseenbahn. Was das Buch einerseits so lebendig macht, ist auf der anderen Seite auch eine wichtige Informationsgrundlage für diejenigen, die die Höllentalbahn zum Anlagenthema gewählt haben. Das hilft bei einer authentischen Umsetzung. Dazu gehört halt mehr als ein typischer Personenzug, bespannt mit einer E 244 oder der Höllentalbahnlok überhaupt, der bulligen Tenderlok der Baureihe 85. Natürlich werden aber auch sie gebührend in diesem Buch beschrieben und behandelt. Einzigartig macht den Titel aber folgende Besonderheit: Nur im ersten Teil hat er den Charakter eines Streckenportraits mit der erforderlichen Dokumentation in Textform, illustriert durch Bilder. Mehr und mehr wandelt sich das Buch zu einem Bildband, der nahezu ausschließlich mit Bildunterschriften auskommt. Dafür hat Autor Gerhard Greß viele zuvor unbekannte Bilder und Dokumente aus allen Zeitabschnitten zusammengetragen. Der Verlag hat es verstanden, diese auch in einer angemessenen und sehr guten Qualität wiederzugeben. Das den Titel zierende Foto der hart arbeitenden 85 009 auf der Ravennabrücke scheint seine Wiedergabegrenzen zwar überschritten zu haben, doch der Leser wird es in perfekter Größe auch im Inneren erfreut wiederfinden. Besser hätte sich dieses Buch nicht umsetzen lassen, so knapp wie treffend fällt unser Fazit aus. Daher wurde dieses Werk auch einstimmig zur Neuerscheinung des Jahres 2015 in der Kategorie Literatur ausgezeichnet.

Datum: 25.01.2016

Die Höllentalbahn ist eine so beeindruckende Bahnlinie durch den herrlichen Schwarzwald, dass man an dieser mit zahlreichen Tunnels und Bahnbrücken (z.T. neu verlegt) versehenen Bahnstrecke einfach nicht vorbeikommt. Bis 1960 war die Dampflokbaureihe 85 hier vertreten. Eine gerade für diese Strecke gebaute Tenderlokomotive. Dann nach 1960 sind hier bis weit in die 1980er-Jahre historische E-Lok (z.B. E 44) im Einsatz gewesen. Bahnbrücken wurden z.T. nochmal neu aufgebaut (Ravennabrücke). Die grandiose Landschaft ist damals wie heute immer noch beeindruckend.

Datum: 11.12.2015

Der Artikel über die Vorgeschichte und den Bau der Höllentalbahn ist interessant und ausführlich, auch werden Zusammenhänge dargestellt. Auch die restlichen Ausschnitte lassen Gutes erwarten.

Datum: 11.12.2015

Es ist ein weiteres Buch zu einem beliebten Thema, da war ich erst mal kritisch. Bei Durchsicht des Inhalts fiel mir dann sehr angenehm auf, dass auch die Nebenbahnen nicht vergessen wurden. Die Leseprobe ist flüssig zu lesen, es gibt nicht ellenlange Kapitel, die zwar viele Daten enthalten, aber nur schwer lesbar sind. Die Bilderauswahl ist für mich das schlagende Kaufargument, Die Geschichte der Bahn ist Interessierten meist schon bekannt. Viele Bilder auch von den weniger bekannten Nebenbahnen und auch härtere Betriebssituationen, wie im Winter, werden gezeigt. Nicht nur Sonne und Schönwetter. Ein tolles Buch.

Datum: 20.11.2015

Ich bin im letzten Jahr das erste Mal im Höllental gewesen. Es hat mich sehr beeindruckt, so dass ich mehrmals mit Zug und Auto dort gefahren bin. In diesem Buch sind nun Hintergrundinformationen gegeben, die ein erweitertes Verständnis dieser aussergwöhnlichen Bahnstrecke geben. Es ist faszinierend zu lesen, mit einer ausgezeichneten Bildwahl, und gibt Verstehen über die Besonderheiten dieser Bahnstrecke. Nach meinem Besuch habe ich nach mehr Informationen über die Höllentalbahn gesucht, und dieses Buch bietet nun eine umfassende Darstellung, interessant zu lesen und hervorragend bebildert.

Datum: 16.11.2015

Der Autor erzählt mit viel Herzblut die Entstehungsgeschichte der Höllentalbahn mit Wurzeln als Verkehrsweg bereits ab der Römerzeit. Viele gute Fotos bringen dem Leser nicht nur eine Landschaft und deren Bahn nahe, sondern dienen auch gleichzeitig als Vorlage zum Bau einer eigenen Nebenbahn. Die winterlichen Aufnahmen ergänzen diese Vorlagen um einen weiteren Aspekt. Insgesamt ein Buch zum Schmökern, Träumen von einer vergangenen Zeit und als Inspiration für eigenes Bauen, sehr gelungene Mischung.

Datum: 16.11.2015

Der erste Eindruck des vorderen Bucheinbandes, wie auch das Inhaltsverzeichnis, lässt schon Neugier und großes Interesse für das Buch aufkommen. Tolle und vor allem große Bilder auf den ersten Seiten, das macht solch ein geschichtlich ambitioniertes Buch immer interessant. Auch der Text ist gut verständlich und leicht nachvollziehbar. In jedem Fall machen die gesehenen Seiten Lust auf das Buch und auch noch die nächsten, noch nicht zu sehenden Seiten, die hoffentlich ebenso schön präsentiert sich zeigen. Ich werde mir in jedem Fall dieses Buch besorgen!

Datum: 14.10.2015

Ein gut recherchiertes Buch, das dem Leser die Höllentalbahn und die beim Bau vorhandenen Schwierigkeiten näher bringt. Erwähnenswert ist, dass auch die private Bregtalbahn nicht vergessen wurde. Außergewöhnliche Farbbilder von außergewöhnlichen Wintern und den damit verbundenen Schwierigkeiten im Bahnbetrieb runden dieses gelungene Werk ab.

Datum: 12.10.2015

Der Rahmen kommt gut - das Buch beginnt mit dem "Big Picture", dem grossen Überblick; und das in einer fesselnden Art - nicht wie oft langweilig und einfach "abarbeitend". Dann immer mehr ins Detail - die colorierten Postkarten mögen sehr zu gefallen - und alle mit sehr gutem Bildmaterial begleitet (Bilder vor allem die Aussage und der Inhalt). Bin dann noch auf den teil mit den 85er gespannt…

Datum: 12.10.2015

Da ich in Hinterzarten vor etwa 40 Jahren meine Kindheit verbracht habe und ich schon damals "Eisenbahnverrückt" war, habe ich zwar schon einige DVD´s von dieser Strecke, interessiere ich mich daher auch sehr für dieses Buch. Die ersten Seite (Historie) und auch die historischen Aufnahmen haben mich neugierig gemacht und ob Ihr Buch der Realität entspricht, kann ich zumindest ein bischen beurteilen. Die Leseprobe fällt und sieht schon mal vielversprechend aus

Datum: 08.10.2015

Sehr detaillierte und fundierte Beschreibung der Geschichte dieser so ungewöhnlichen wie spektakulären Bahnstrecke. Man merkt, dass hier jemand am Werk war,der diese Strecke mit Herzblut verehrt und sie viele Jahre als Anwohner miterlebt hat. Eine Empfehlung für jeden "Gebirgsbahn-Fan".

Datum: 08.10.2015

Die in der Leseprobe zu sehenden Bilder machen Lust auf mehr, die übersichtliche Themengliederung gefällt. Ich finde den weitgehenden Verzicht auf Tabellen, Daten und Zahlen sehr gut, die erwarte ich in einem Buch dieser Art auch nicht. Kurzum: Mein Weihnachtsgeschenk, von mir, für mich.

Datum: 07.10.2015

Das Buch zeigt gut recherchiert die Geschichte der Eisenbahn zwischen Freiburg und dem Hochschwarzwald auf. Auch werden die kleinen Nebenbahnen nicht vergessen. Die Bildauswahl ist ebenfalls gut getroffen und zeigt neue Ansichten. Weiter ist das Buch klar gegliedert, sodass man es auch als Nachschlagewerk einsetzen kann. Kurz um ein Standardwerk für interessierte Eisenbahner der Eisenbahnen im Südwesten.

Datum: 07.10.2015

Wieder ein Buch das auf dem Zettel stehen muss, neben der Modellbahn mag ich auch Geschichten der Eisenbahn und die Leseprobe ist sehr vielversprechend. Tolle Informationen und Bilder, ein Buch das ich haben muss!

Datum: 07.10.2015

Sehr Informativ mit tollen historischen Fotos