​Leseprobe


​Special service for english speaking readers: Translation of the most important legends

Die Braunlage-Andreasberger Eisenbahn

Planung, Bau und Betrieb einer ungewöhnlichen Modellbahn

288 Seiten, Großformat 24,5 x 29,5 cm, Hardcover-Einband, über 700 Bilder, Zeichnungen und Skizzen sowie zahlreiche Faksimile-Abbildungen

 

ISBN: 978-3-8375-1780-4
Autor: Otto O. Kurbjuweit
Erscheinungstermin: 26.05.2017

Printausgabe
Best.Nr.: 581704

29,95 €

eBook
Best.-Nr.: 581704-e

26,99 €

Mit einem Vorwort von Ivo Cordes

Otto O. Kurbjuweits 2012 im MIBA-Verlag erschienenes Standardwerk „Anlagenplanung für vorbildgerechten Modellbahnbetrieb“ hat durch zielführende Ratschläge und pointierte Ansichten für einige Aufmerksamkeit in der Modellbahnszene gesorgt. Seither fragen sich viele, wie denn wohl die eigene Anlage eines solchen „Unruhestifters“ aussieht. Nicht nur diese Frage wird jetzt beantwortet, sondern auch solche:

  • Wie entwickelt man eine Konzeption?
  • Wie verleiht man einer Anlage unverwechselbare Identität?
  • Wie geht "walk around" bei einer Anlage mit Zweigstrecke?
  • Wie nützt man die dritte Dimension?
  • Wie geht vorbildmäßiger Zugleitbetrieb im Modell?
  • Wie organisiert man einen realistischen Güterverkehr inklusive Güterwagenumlauf?
  • Wie hält man ein Team à la "Vogelsberger Westbahn" auf Dauer bei der Stange?

Die Braunlage-Andreasberger Eisenbahn (BAE) von OOK stellt eine fiktive Meterspurbahn im Harz im Maßstab 1:45 dar. Sie hat in Braunlage Verbindung zum realen Harzer Meterspurnetz und "spielt" im März und April 1936. Die Hauptstrecke auf der Anlage führt von Braunlage nach Sieber, hat eine Länge von 57 Metern und weist Steigungen bis zu 33 Promille auf. Dieser großformatige Band enthält aber weit mehr als OOKs modellbahnerische Memoiren. Sein Lebenswerk und sein Credo weisen mit vielen Grafiken, stimmungsvollen Modellbildern und auch prächtigen großformatigen Fotos den Weg zum Modell einer Eisenbahn. Es geht um Konzeption und Planung, Bau und Technik, um Betriebsstellen und Güterverkehr, um spezielle Bauten und noch speziellere Tannen - und um einen "alten Knacker" im Wohlfühlclub ...

Dass diese Anlage nicht in einer der Standardspuren erbaut ist, sondern in der eher randständigen Baugröße 0m, spielt für die Aussage des Buches eine untergeordnete Rolle. Hier kann auch jeder "Einser" oder "Halbnuller", jeder TT- oder N-Bahner ohne Ende profitieren.

Auszüge aus unserem Inhalt

Von der V&O- zur BAE-Story

Vorbemerkungen von Ivo Cordes

Zwei Lieben

Reise in ein neues unbekanntes Land

Einflüsse und Prägungen

Der lange Weg zur BAE

Alles hat ein Ende, nur die BAE hat drei

Thema und Konzeption

Die lüttje BAE

Die BAE I in einem 2,72 x 4,75 m großen Keller

Wenig zu tun in Königskrug

Kleine Rangieraufgabe auf der BAE I

Erst rollen die Kugeln, dann die Räder

Die BAE II in Bremen – im Billardraum einer Gaststätte

Die Planung der BAE III

Doppelt so viel Platz und hoch genug

Der Bau der BAE III

Als Einzelkämpfer ans Riesenwerk

Die Betriebsstellen

Gleispläne, Hochbauten, Anschließer

 

Die Grubenbahn der HBI

Schwerspat aus dem Berg übern Berg – eine Hommage an die Barytbahn

The Inverted Mushroom

Unter Tage I: Werkstätten und Nebenstrecke im hohlen Pilz

Die Andreasberger Strecke

Unter Tage II: Die Anlage unter der Anlage

Der Betrieb

Der eigentliche Sinn und Zweck des Ganzen

www.bae-ook.jimdo.com

Der Zugleitbetrieb

Zugsicherung wie im richtigen Leben

Transportleistungen und Wagenumlauf

Haupteinnahmequelle und Sinn der BAE: der Güterverkehr

Mit dem Ng 235 über den Oberharz

Was geschieht in jedem Bahnhof?

Bf Königskrug und Steinbruch Königskopf

Ein typischer Harzer alter Knacker

Schluft im Siebertal

Ein typisches Harzer Straßendorf

Landschaft und Gestaltung

Wie entsteht (Harzer) Identität?

Die Fahrzeuge der BEA

Ein schwieriges Kapitel

0m ist kein Ponyhof

Bei der BAE ist alles etwas schwieriger

BAE-Technik

Loconet, Regler, Uhr, Kupplung

Na, wie heißt du denn?

Namen und Schilder auf und an der Anlage

Der Wohlfühlclub

Ein Modellbahnclub, anders als alle anderen

Vom Spielen und von goldgelben Bananen

Epilog von OOK

Testfahrt auf der Braunlage-Andreasberger Eisenbahn (BAE) im Video

Diese Ausgabe können Sie auch online in unserem Bahn-Kiosk für Tablets und Smartphones erwerben. Erst stöbern, dann lesen! Mit kostenfreier Heft-Vorschau.

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Datum: 17.04.2018

Viele Modellbahner verbinden mit dem Namen des Buchautors und seinen Kürzel OOK den Gründer von FREMO, einen engagierten Om-Bahner und den Herausgeber von Zeitschriftentiteln. Aber der Werdegang des schon früh von der nordamerikanischen Modellbahn-Szene beeinflussten Autors ist weit abwechslungsreicher gewesen. In diesem Buch legt er dies selbstkritisch und ironisch offen. Das Hauptthema des Bandes ist die Modellumsetzung einer fantasievollen, aber nicht unrealistischen Ergänzung des Harzer Meterspurnetzes mit der BAE als vierter Bahngesellschaft samt Überlegungen zu ihrer Planung, zum Bau und vor allem zum Betrieb. Über 30 Jahre und zwei Umzüge hinweg ist ein gelungenes Anlagen-Lebenswerk entstanden, das in seiner Konsequenz beeindruckt. Dieses Buch ist nicht nur für anspruchsvolle Schmalspurbahner interessant - OOK gibt hier zig Anlagen-Hinweise und -Beispiele für Planung, Bau, Betrieb und verschweigt auch Probleme und Unvollkommenheiten nicht. Dazu wird das ganze noch in einer äußerst angenehmen und leicht zu lesenden Form dargeboten, angereichert mit vielen Zeichnungen und Fotos, die es zu einer spannenden Modellbahn-Lektüre machen.

Datum: 20.12.2017

Achtung: trotzt des so klingenden Titels handelt es sich nicht um ein Kleinbahn-Buch! Und dennoch ist der Titel richtig und gut getroffen. Denn es geht um die Konzeption und Umsetzung der Modellbahn-Anlage des Kleinbahnfreundes, DEV-Mitgliedes, zeitweise aktiven Museumsbahners und Gründers der heutigen DME Otto Kurbjuweit. Er beschreibt seinen Werdegang als Kleinbahnfreund und Modellbauer, den Aufbau, das Aussehen und den Betriebs seiner Modellbahn. Diese hat nicht etwa die drei meterspurigen Kleinbahnen selbst zum Vorfeld, sondern bildet eine gedachte vierte Gesellschaft mit zwei Strecken zwischen den 1936 real existierenden End-Bahnhöfen Braunlage, St. Andreasberg und Sieber nach. Der Autor hat zusammen mit einem engagierten Freundeskreis die nie gebauten Strecken und deren Unterwegsbahnhöfe an tatsächlich bestehenden Orten so umgesetzt, wie sie gut hätten gebaut worden sein und ausgesehen haben könnten. Diese Anlage ist beachtlich: mit 57 Meter Streckenlänge, zwölf Bahnhöfen, zwei Kleinbahnstrecken und einer Gruben-Anschlussbahn in der Baugröße 0m (1 : 45) auf 70 m² Fläche gibt sie die Atmosphäre der Meterspurbahnen im Harz sehr gut wieder. Was sie sonst von den sonstigen Keller- und den Publikum-Modellbahnen unterscheidet, ist der Betrieb, der auf ihr möglich ist. Denn hier ziehen die Züge keine Kreise, sondern es gibt einen regelrechten Kleinbahnbetrieb mit Zugfahrten und all den zugehörigen Rangierarbeiten. Zusammen mit einem außerhalb sitzenden und ausschließlich telefonisch erreichbaren Zugleiter und ggf. dem Fahrdienstleiter der größten Betriebsstelle können bis zu fünf Zugpersonale zugleich fahren oder in den Bahnhöfen rangieren. Dies alles beschreibt der Autor flüssig und in einer angenehm lesbaren Weise derart nachvollziehbar, dass man sich von den Gedanken sehr gerne mitnehmen lässt. Die durchweg in Farbe gedruckten und Zeichnungen und Fotos illustrieren das Gelesene, so dass ein für Kleinbahnfreunde zum Lesen und Träumen gut geeignetes Buch entstanden ist.

Datum: 11.12.2017

Ich finde dieses Buch klasse und empfehle es für diejenigen, die • sich für vorbildgerechten Eisenbahnbetrieb interessieren, • ein Beispiel eines Eisenbahn-Modells entsprechend Prototype Freelancing sehen wollen, • amerikanische Großanlagen mit großen Operations Teams bewundern und nun auch sehen können, dass es dies auch in Deutschland gibt, • wissen wollen, warum OOK derzeit beim FREMO nicht aktiv ist, • überlegen, ob sie eine große Anlage bauen und Mehrpersonen-Betrieb machen wollen und sich fragen, ob und wie das geht (also quasi ein großes stationäres FREMO-Layout im eigenen Haus), • und Fans vom Harz und von den heutigen Harzer Schmalspurbahnen

Datum: 01.12.2017

Das ist ein ungewöhnliches Modellbahnbuch. Eigentlich ist es ein Tagebuch, die Lebensgeschichte eines Modellbahners, dessen Lebensplanung sich zum größten Teil um den Bau und vor allem auch Betrieb einer Anlage dreht: Der Braunlage-Andreasberger Eisenbahn, BAE. Daher finden sich Bauberichte, Anlagenportraits, Spielkonzepte, Spielsessions, Planungen und Ideen, aber immer wieder auch sehr persönliche Einblicke. Die Geschichte entwickelt sich ein Stück weit chronologisch und der Autor macht auch vor persönlichen und modellbahnerischen Fehlschlägen nicht halt – das Tagebuch muss auch mal mit bitteren Tatsachen klar kommen; für den Leser aber ist eine solche kurze Episode der Auftakt zu einem neuen Kapitel, dem nächsten Schritt auf der Entdeckungsreise. Die besondere Zuneigung von Otto O. Kurbjuweit gilt dabei den Bahnen des Harzes. Dementsprechend sind die Anlagenentwürfe und die Bauten in Schmalspur umgesetzt. Ideen gibt es für Anlagen unter dem Dach, Zimmeranlagen und schließlich trickreiche Lösungen für eine stationäre Kelleranlage auf mehreren Ebenen – in- und übereinander gestapelte Gleisanlagen mit Hintergrundkulissen und jede Menge phantasievoller Detaillösungen liefern Anregung für eigene Projekte. Weil diese in Spur Null geplant und gebaut werden, ist die Übertragung auf die eigenen Verhältnisse und natürlich auch Regelspur besonders einfach – wenn man sich denn nicht vom Schmalspurvirus anstecken lässt… Dabei kommt der Gemeinschaftsaspekt nicht zu kurz: Freunde und Modellbahnkollegen steuern Know-How und Arbeitskraft bei, und sind vor allem auch engagierte Mitspieler. Die Betriebssessions werden im Lauf der Zeit immer ausgefeilter, immer entlang an der beschaulichen Strecke einer ans Vorbild angelehnten, aber mit viel Phantasie gestalteten Modelleisenbahnanlage. Tatsächlich ist der gemeinsame Betrieb das Ziel aller Bautätigkeiten, und da lassen sich die Teilnehmer von Ideen leiten, die in den USA weit verbreitet sind, und auch hierzulande immer mehr Anhänger finden. Die knapp 300 Seiten sind mit unzähligen Skizzen und Fotos versehen und immer sehr anschaulich bebildert. Der Text ist im lockeren Plauderton gehalten, aber immer sehr informativ. Das durchgehend farbig gedruckte und solide gebundene Buch ist eine hervorragende Lektüre für die dunklen Stunden der kalten Jahreszeit – oder man lässt sich das Buch einfach zu Weihnachten schenken.

Datum: 30.11.2017

Ein absolutes Muss für den, der sich vom Spielbahner weiter entwickeln möchte. Kurzweilig und interessant. Ein hochinteressantes Buch. OOK macht einmal mehr Lust, eine Modellbahn auch als solche zu verstehen. Vor allem die Erkenntnis, das eine Modellbahn doch mal fertig werden sollte und dann der schönste Teil mit realitätsnahem Fahrbetrieb kommt. Wenn man dann noch einen kleinen Kreis Gleichgesinnter hat, macht es gleich noch mehr Spaß. Sehr kurzweilig geschrieben.

Datum: 06.11.2017

Das Buch ist sicherlich kein Buch für den "Massenmarkt". Interesse für die Eisenbahn im Allgemeinen und für die Modellbahn sollte ein Leser schon mitbringen. Dann kann dieses Buch eine sehr interessante Lektüre sein, wenn auch Tipps für den Modellbahnbau an sich wie z.B. zum Gleisbau, zur Anlagengestaltung, zum Bau von Fahrzeugen und nicht zuletzt zum Betrieb auf einer Modellbahn enthält. (…) Mir persönlich hat am besten die ausführliche Erläuterung für den Bau der BAE gefallen. Die BAE wurde nicht „einfach so“ gebaut – jeder Bahnhof, jeder Betrieb, jedes Fahrzeug und sogar jede Weiche in einem Bahnhof erfüllt einen Zweck und hätte auch „im richtigen Leben“ exakt so existieren können.

Datum: 01.08.2017

Und da habe ich doch gestern ein Paket vom MIBA-Verlag bekommen, das mich sofort veranlasst hat, meinen halb gelesenen Krimi sofort zur Seite zu legen und mit einer viel spannenderen Lektüre anzufangen: Dein BAE-Buch! Otto, das ist die beste Modellbahnliteratur, die ich je gelesen habe (außer natürlich deine Anlagenplanungsbroschüre). Herrlich geschrieben und vor allem mir sowas von aus dem Herzen gesprochen. Genau so muss Modellbahn, und genauso sollte sich "der Modellbahner" entwickeln wie du es beschrieben hast. Wow, ich kann nicht anders, nachdem ich jetzt dein Buch zu Ende gelesen habe, muss ich noch einmal schreiben: Sooo muss (Modell-)Eisenbahn! So und nicht anders, mögen auch noch so viele andere Modellbahner ihre "Konzeptchen" mit noch so blumigen Worten verteidigen. Im Jahre 500 nach Luther ist dir damit eine neue Bibel gelungen. Wie bei Luther sicher auch ohne Absicht, aber in Modellbahnerkreisen bestimmt ebenfalls mindestens für die nächsten 500 Jahre gültig ;-) "Ewige" Prinzipien, die eigentlich ganz unabhängig von Spurweite, Epoche und Raumgröße gelten... Nochmals von meiner Seite ein ganz großes Kompliment, für Konzept, Bau und Beschreibung der in meinen Augen mit Abstand authentischsten Modellbahnanlage Deutschlands.

Datum: 24.07.2017

Otto Kurbjuweit beschreibt in seinem Buch, dass es nicht nur die großen Normalspurigen Strecken sind, die ihren Reiz haben. Es sind auch die kleinen Nebenbahn, die im Schmalspurbereich ihren EInsatz finden und daher für den einen oder anderen besonders interessant, denn im Detail sind die Bewegungen, die auf einer Schmalspurbahn getätigt werden, um ein vieles schwerer und so sind auch die Wagen und die Lokomotiven oder auch die Triebwagen immer wieder eine Herausforderung, denn teilweise gibt es keine Fotos oder Filme von früher und so ist man manchmal auf das Glück angewiesen, dass es vielleicht noch den einen oder anderen Zeitzeugen gibt, der einem dann den richtigen Hinweis geben kann, der dann wiederum den entsprechenden Impuls auslöst, der das Projekt dann nach vorne bringt und man dann noch den einen oder anderen Aspekt in der Anlage verbaut, der das Bild erst zu dem macht, was der Schmalspureisenbahner sucht.

Datum: 29.05.2017

Dieses Buch führt in eine Traumwelt, die man sich nach eingehender Lektüre dann auch selbst bauen kann. Muss man aber nicht, man darf es auch "nur" lesen. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Ein Modellbahn Buch für den versierten Spezialisten das sehr ins Detail geht. Hervorragend aufgemacht mit viele Skizzen und passenden Bildern Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Trotz der kurzen Leseprobe ein bereits sehr fesselndes Buch. OOK schreibt mal wieder sehr gut nachvollziehbar, das Wieso, Weshalb und Warum auf und legt dar, was aus seiner Sicht Sinn ergibt und was nicht. Man kann zwischen den Zeilen hervorragend die Begeisterung des Autors für den "Betrieb" seiner BAE III herauslesen. Diese Begeisterung ist auch für den Leser ansteckend, so dass unmittelbar Gedanken und Ideen kommen, wie man auf seiner eigenen Anlage auch Betrieb machen könnte. Zumindest will man "das" mal versuchen. Auch bei einem hervorragend mit voller Begeisterung geschriebenen Buch, schleichen sich leider kleine Rechtschreibfehler (z.B. S.6, vorletzter Abschnitt, 2.Absatz, 2. Satz sind anstatt sich), oder fehlende Worte (z.B. S.29, 2. Abschnitt, 1. Satz, fehlt ein "auf") in einem Satz ein, welche auch dem Lektor nicht aufgefallen sind. Alles in allem ist das Buch trotzdem sehr gut verständlich und reißt den Leser förmlich mit. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Herr Kurbjuweit hat es verstanden, aus Wirklichkeit und Fiktion eine Bahngesellschaft zu entwickeln, die es so hätte geben können, leider (für mich als Harzfreund) so nicht gegeben hat bzw. gibt. Handwerkliche Fähigkeiten als Dreingabe zeigen somit eine vorbildliche Modellbahnanlage, die man gern betrachtet und auf der man vielleicht noch lieber "spielen" bzw. Betrieb machen möchte. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Wie eigentlich alles von OOK informativ und unterhaltsam geschrieben! Dazu noch gute Bilder, auch aus der Planungs- und Bauphase, man kann sich somit auch etwas abgucken. Dann noch die Beschreibung der Betriebsablaeufe, was will man mehr. Faszinierend auch die Konsequenz mit der er über Jahre hinweg seinem Konzept und Thema treu geblieben ist.(und das auch immer wieder publiziert hat) Wenn man Otto und den FREMO kennt wundert man sich schon warum auf den meisten MoBa-Anlagen immer noch zweckfrei herumgekreiselt wird. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Als Käufer und mehrmaliger Leser des blauen OOK-Heftes habe ich geahnt, was mich im Buch zur Braunlage-Andreasberger Eisenbahn alles erwarten könnte. Aber ich bin überrascht, dass OOK nochmals einen drauflegt. Vor allem die vielen Vorüberlegungen zum prototype freelancing, zur Einbettung der Bahn in die Landschaft, die möglichen Bahnkunden und daraus resultierend den Betriebsablauf finde ich hochinteressant. Ich hätte mir auch nie vorgestellt, wie spannend der Betrieb in so einem kleinen Bahnhof wie Oderteich sein kann. Klasse geschildert! Das Kapitel zu den Regularien des Fahrbetriebs und die Erläuterungen zu den Wagenkartensystemen usw. sind für mich als Laie zwar fremd, finde ich aber verständlich erklärt. Da ich auch den Schreibstil von OOK mag und die Inhaltsangabe weitere informative Kapitel erwarten lassen, werde ich mir das Buch zulegen. Nicht zuletzt, weil ich in den Vorüberlegungen zu meiner ersten "richtigen" Modellbahn stecke und mir einiges aus dem Buch abschauen will. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Das Buch ist die lang erwartete Zusammenfassung aller über die BAE verbreiteten Informationen. Es ist im, von OOK, gewohnten Stil mit vielen Fotos und Zeichnungen verfasst. Auch die informativen Karten, sowohl vom Harz, als auch von der BAE finden sich im Band. Auch wenn es nicht selbstverständlich ist, spart der Autor nicht mit Kritik an den Umständen der Entstehung der Anlage. Ebenfalls vorgeführt wird der Beweis, daß Modellbau in einer privaten Gruppe, wie in USA durchaus üblich ist, in Deutschland funktioniert. Nach den bereits erschienen Büchern und Heften von OOK ein unbedingtes Muss auch für den Betriebseisenbahner. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Das Buch ist ansprechend gestaltet, ist übersichtlich und die Texte sind gut verständlich formuliert. Dieses Buch eignet sich nicht nur für den eigenen Bedarf, sondern damit können als Geschenk auch Personen erfreut werden, die diese Harzregion ins Herz geschlossen haben. Dem Autor und Verlag dürfte mit diesem Titel ein Erfolg ins Haus stehen. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Endlich wird ein fast vergessenes Stückeisenbahngeschichte aus dem Westharz ausführlich und gut in Vorbild und Modell beschrieben. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Ein hervoragendes und interessantes Buch in der von OOK gewohnten Qualität. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Eine fiktive Bahngesellschaft die real dargestellt wird. Typisch OOK, das Thema in vorhandene Bahnstrecken einzubauen. Die interessante Betriebsabwicklung wird anschaulich dargestellt. Sehr schön auch das Kapitel über den Fahrzeugpark, dem auch Fahrzeugbauer noch einige Tipps entnehmen können. Empfehlenswert. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Wie bei OOK gewohnt, viele interessante Ideen für die Umsetzung eines vorbildorientierten Betriebes. Ob 0m im Harz, regelspurige Privatbahn in Norddeutschland oder eine kleine staatliche Nebenbahnen in Süddeutschland, die Ansätze lassen sich gut übertragen. Je nach individuellem Schwerpunkt. Wer nach der Fertigstellung seiner Anlage auch lange Freude am "Spielen" haben möchte, sollten sich schon bei der Planung entsprechende Gedanken machen! Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Ein interessantes Buch für Schmalspur-Fans und Harzbegeistete Modelleisenbahner! Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Ein sehr gut recherchiertes Buch und ein wahrer Fundus für Ideen. Besonders beeindruckt haben mich die selbstgebauten Fahrzeuge und die detaillierte Ausarbeitung von Buchfahrplänen. Ein für alle betriebsorientierten Modelleisenbahner, die mehr als nur im Kreis fahren wollen, sehr empfehlenswertes Werk. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Der Anfang des Buches ist ein wenig schleppend, mit der Geschichte wie sich zwei Modellbahner finden und zusammen kommen. Aber dann geht es los mit dem richtigen Thema über die Braunlage-Andreasberg-Bahn. Sehr ansprechend und für Harz-Liebhaber nur zu empfehlen. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Aus erstem Eindruck: Ein wirklich schönes Buch ! Großzügige und übersichtliche Grafik (... bis auf die zu großen und farblich seltsamen Kapitelüberschriften, aber das ist marginal ;), manchmal etwa grelle Farben in den Zeichnungen, kluger Gesamtaufbau, sehr ausgewogenes Verhältnis von Text und Bild/ Grafik sowie von Vorbild- und Modellthemen. Dazu in den Texten die wie üblich sehr selbstbewußte Tonlage: Für Modellbahner, die OKK noch nicht kennengelernt haben, vielleicht etwas - nun ja - gewöhnungsbedürftig. Manchmal mit zu vielen Querverweisen, zuallermeist mit Humor und Selbstironie und immer voll kluger Liebe und fundiertem Wissen um das dargestellte Thema. Großartig ! Ein Buch, ach was, ein Kompendium, das die BAE ebenso anschaulich macht wie ihren Schöpfer und seine modellbahnerische Umsetzung und jeder/ m, die/ der sich für Harzer Eisenbahnen und/ oder Modellbahn interessiert, dringend zu empfehlen ist. Dazu für Anfänger wie für alle anderen gleichermaßen interessant. Chapeau dafür! Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser

Datum: 29.05.2017

Wie immer ausgezeichnete OOK Qualität, für Fans von OOK oder alle die es noch werden wollen. Schöne Modellbahnbilder und auch wieder viele erklärende Skizzen. Bewertung aus unserer Testleser-Aktion www.vgbahn.de/testleser