​Blick in diese Ausgabe


Modellbahn Schule 36 - Bahnbetriebswerke

Durchdachte Konzepte für ein perfektes Bw

100 Seiten im Großformat 225 mm x 300 mm,Klebebindung, über 200 Abbildungen

 

Erscheinungstermin: 12.04.2017

Printausgabe
Best.Nr.: 920036

12,00 €

eBook
Best.-Nr.: 920036-e

10,99 €

Den betrieblichen Mittelpunkt auf einer Modellbahnanlage bilden der Bahnhof und sein oft angrenzendes Bahnbetriebswerk (Bw), wo die Loks nicht nur bis zum nächsten Einsatz abgestellt, sondern auch gewartet und vorbereitet werden. Vor allem der einstige Dampflokbetrieb erforderte eine unfangreiche Logistik. Je nach Anzahl der zubehandelnden Lokomotiven fielen die Anlagen für Bekohlung, Entschlackung und Besandung unterschiedlich groß aus. Obwohl die Richtlinien für die Konzeption eines Bw klar sind, werden auf vielen Anlagen zum Teil gravierende Darstellungsfehler gemacht. Die ModellbahnSchule greift die Problematik auf und versucht, mittels Fehleranalyse und Vorbildbeispielen dem Modellbahner genügend Informationen zur Handzu geben, damit künftige Planungen vorbildgerechter ausfallen.

In letzter Zeit haben verschiedene Herstellerbei den Premium-Bäumen Produktverbesserungen entwickelt. Die ModellbahnSchule stellt diese interessanten Neuheiten vor.

Der Bau eines Messingmodells setzt Erfahrung voraus. Viele Tipps rund um den Pwif von Weinert können auch auf andere Bausätze übertragen werden und erleichtern damit die Arbeiten. Zugbildungen mit diesem markanten Steuerwagen runden den umfangreichen Artikel ab.

In dieser ModellbahnSchule erfahren Sie außerdem, wie man ältere Loks problemlos mit einem Rot/Weiß-Lichtwechsel ausstatten und realistisch aussehende Emailleschilder selbst anfertigen kann.

Auszüge aus unserem Inhalt

  • Editorial

Schwerpunkt: Bahnbetriebswerke

  • Heimatliebe: In Vorbild wie Modell ist das Betriebswerk Heimstatt der Lokomotiven. Hier ergänzen sie ihre Vorräte und werden vom Personal für den nächsten Einsatz vorbereitet.
  • Das Bahnbetriebswerk: Unabhängig von seiner Größe benötigt ein Bahnbetriebswerk alle technischen sowie baulichen Anlagen zur Behandlung, Reparatur und Abstellung seiner Lokomotiven. Deren Dimensionen veränderten sich im Laufe der Zeit, die Technologie dahinter blieb allerdings unverändert.
  • Lokkarussell: Das Angebot an Drehscheiben für das eigene Modell-Betriebswerk ist inzwischen in allen Nenngrößen recht vielfältig. Markus Tiedtke gibt neben der Marktübersicht in seinem Beitrag auch wertvolle Tipps, welcher Typ in welcher Epoche in welches Bw gehört, und vergisst dabei auch heute teils fertig kaufbare Sonderformen wie Schwenkbühnen nicht.
  • Facelifting: Drehscheiben sind der Blickfang fast eines jeden Betriebswerkes. Mit recht einfachen Umbausätzen lassen sich handelsübliche Produkte wirkungsvoll individualisieren und kleine Konstruktionsfehler kaschieren.
  • Schiebedienst: Schiebebühnen spielen als Zugang zum Schuppen mit Start der Eisenbahnepoche eine ganz bedeutende Rolle. Eine kurze Marktübersicht rundet den Beitrag ab.
  • Dach über dem Kopf: Ausführung und Baustil von Lokschuppen sind nicht nur beim Vorbild vielfältig. In jeder Nenngröße steht dem Modellbauer eine gute Auswahl an Lokschuppen für sämtliche Aufgaben von der Lokabstellung bis hin zur Instandsetzung zur Verfügung.
  • Im Lokschuppen: Sie sind bei weitem mehr als eine bloße Hülle für Lokomotiven. Anhand ausgewählter Beispiele von handelsüblichen Lokschuppen wird veranschaulicht, wie sich diese mit einer passenden Inneneinrichtung deutlich aufwerten lassen.
 

Liebe zum Detail

  • Waldleben: Werbung mit plastischen Schaustücken anstatt Postern für den deutschen Wald wollte der Naturschutzbund (NABU). Udo Schlemmer schuf als zur Werbeaktion passendes szenenreiches Puzzle einen Wald.

Straßenverkehr

  • Gewölbte Schilder: Die realistische Wiedergabe von emaillierten Straßen- und Werbeschildern auf der Modellbahn beschreibt Gerhard Rabe.

Bahnbauten

  • Beobachtungsstand: Markus Tiedtke setzt das Noch-Stellwerk Tannau nicht nur gekonnt in Szene, sondern beschreibt auch detailliert, wie der Lasercut-Bausatz montiert und mit Inneneinrichtung und Beleuchtung weiter aufgewertet wird.

Schienenfahrzeug

  • Steuern im Wagen: Mit der Einführung der mit V 36 bespannten Wendezüge benötigte die Bundesbahn auch Steuerwagen. Wie man in Westdeutschland eingesetzte Versionen auf Packwagen-Basis aus Weinert-Bausätzen montiert, beschreibt Jörg Chocholaty. Zudem gibt er Tipps zur weiteren Superung und Individualisierung.

Werkstatt

  • Lichtes Wechselspiel: Wie man mit zweifarbig arbeitenden LED ältere Modelle im Digitalbetrieb aufwerten kann, beschreibt Michael Butkay anhand des betagten Lima-Modells der Baureihe 120.

Schlusslicht

  • Modellbahn im Rückblick: Interessante Neuerscheinungen und auffällige Trends in der Szene.
  • Impressum

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