Blick in diese Ausgabe


Modellbahn Schule 29 - Am Bahnsteig

Perfekte Bahnsteige im Modell

100 Seiten, Großformat 225 x 300 mm, Klebebindung, rund 200 Abbildungen und Skizzen

Erscheinungstermin: 07.08.2013

Printausgabe
Best.Nr.: 920029

10,00 €

eBook
Best.-Nr.: 920029-e

8,99 €

Wer in einen Zug einsteigt oder ihn verlässt, tut dies in der Regel über einen Bahnsteig. Deren Anordnung und grundsätzliche Bauart hat sich im Laufe der Epochen kaum verändert. In ihrer Ausführung haben sich die Bahnsteige jedoch dem technischen Fortschritt bei Reisezug- und Triebwagen angepasst, was heute z.B. ein wesentlich bequemeres Ein- und Aussteigen ermöglicht.

Die neue ModellbahnSchule der MEB-Redaktion zeigt die vielfältige und epochen-geprägte Umsetzung ins Modell ebenso wie die unterschiedlichen Möglichkeiten, mehrere Bahnsteige mittels Unterführungen, Brücken, Fahrstühlen oder einfachen Schienenüber-gängen zu verbinden. Eigene Kapitel befassen sich mit Bahnsteigsperren, wie es sie bis in die Epoche IV gab, mit Bahnsteig-dächern und mit den einstmals zahlreichen Gepäckkarren.

Und dies sind weitere Themen in der 29. Ausgabe der ModellbahnSchule:

  • Feldbahngleise: Tipps rund um den Bau
  • Humor im Alltag: Befreite Hühner als „Freiwild“ für Köche
  • Wassergestaltung: Seen, Flüsse und Bäche – echt wie in der Natur
  • Lasercut: Kartoneigenschaften näher betrachtet

Auszüge aus unserem Inhalt

Schwerpunkt: Bahnsteige

  • Nah am Zug: Das Treiben in Personenbahnhöfen ist von Betriebsamkeit geprägt. Im Modell überzeugen vor allem die detailreichen Szenen rund um den Zug auf dem Bahnsteig.
  • Der Zugang zum Zug: Das Grundkonzept eines Bahnsteiges und seine Anordnung sind seit rund 180 Jahrenstets gleich geblieben. Bestimmte Rahmenbedingungen und Abmaße müssen jedoch beim Vorbild eingehalten werden. Das sollte auch auf den Modellanlagen gelten.
  • Individualisten: Ein vorbildgerechter Bahnsteig kann bereits mit wenigen Mitteln selbst gebaut werden und sieht zudem besser aus als Modelle von der Stange. Verschiedene Möglichkeiten und Materialien werden anhand einiger umgesetzter Beispiele gezeigt.
  • Dach über dem Kopf: Wer möchte schon gerne im Regen stehen? Das gilt auch für Reisende. Hat ein Bahnhof regen Personenverkehr, erhalten Bahnsteig eeine Überdachung, die, obwohl nur ein Zweckbau, architektonisch unterschiedlich und vielfältig ausfallen kann.
  • Wetterschutz on Top: Ein fein detailliertes Bahnsteigdach aus preußischer Zeit passt in alle Epochen. Der Messingbausatz von Reitz nach Vorbild der Wannsee-Bahn erhält von Jörg Chocholaty eine nostalgische Beleuchtung.
  • Der Weg zum Bahnsteig: Wie kommt man gefahrlos über die Gleise zum nächsten Bahnsteig? Einfache wie auch aufwendige Wege gibt es dafür, so etwa den Fußgängertunnel oder die Fußgängerbrücke.
  • Treppab, Treppauf: Treppensteigen bleibt einem Reisenden in der Regel nicht erspart. Je nach Topografie fallen die Treppen unterschiedlich aus. Auch breite Bahnsteige sollten passende erhalten. In beiden Fällen kommt man um den Selbstbau nicht herum, der aber nicht aufwendig ist.
  • Alles für den Reisenden: Die Zeit auf dem Bahnsteig kann lang werden. Sitzbänke erleichtern das Warten. Gleichzeitig versuchen Werbetafeln, den Blick auf Konsumprodukte zu lenken, oder Wahlplakate preisen Parteien an. Auch Propaganda gehörte dazu.
  • Post und Gepäck auf Rädern: Lange Zeit wurde die Post per Bahn befördert. Dazu gab es spezielle Transportwagen, die auch dem Gepäcktransport dienten. Verschiedene Modelle in unterschiedlicher Qualität werden in der Nenngröße H0 angeboten, wie eine umfangreiche Marktübersicht zeigt.
  • Kontrollierter Zugang: Im 19. Jahrhundert eingeführt und bis zu Beginn der Epoche IV weitgehend beibehalten, galt der kontrollierte Zugang für Reisende als Schutz vor überfüllten Bahnsteigen und war auch eine Art Fahrkartenkontrolle. Wer auch als Nichtreisender auf den Bahnsteig wollte, musste dafür extra eine Bahnsteigkarte kaufen.

Alltagsszenen

  • Frisches Geflügel: „Vom Lande frisch auf den Tisch“, so haben sich das die Gäste und Köche eines Fastfood-Restaurant s auch gedacht und gehen sofort auf Jagd, als bei einem Autounfall viele Hühner und Gänse unverhofft freikommen.

Gleise und Strecken

  • Auf schmalem Gleis: Ulrich Gröger verwendet die neuen Feldbahngleise von Busch für seine H0e-Grubenbahn und zeigt, wie er sie in einem betonierten oder asphaltierten Werksgelände niveaugleich mit der Bodendecke verlegt.

Landschaft

  • Lebendiges Wasser: Gießharz ist das Ausgangsmittel für klare Bäche und Flüsse mit Stromschnellen und Wasserstrudeln. Wer im Modell bis auf den Grund sehen möchte, sollte ihn entsprechend gestalten. Klaus Zurawski verrät wie.

Werkstatt

  • Beständigkeit: Karton ist nicht gleich Karton, das gilt auch für den Lasercut. In diesem Artikel werden die Stärken und Schwächen von Karton gezeigt .

Schlusslicht

  • Modellbahn im Rückblick: Interessante Neuerscheinungen und auffällige Trends im Überblick
  • Impressum

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