Hier geht´s nicht mehr weiter

Charmante Kleinigkeiten, die das Bild der Eisenbahn erst komplettieren

Wohl keine Modellbahn kommt ohne Prellbock aus. Verwendet man statt der gängigen Industrieprodukte solche der Kleinserienhersteller oder entschiedet sich für einen Selbstbau, wird das Ende auch des unwichtigsten Abstellgleises zur Zierde der Anlage.

 

Für alle gängigen Maßstäbe und Epochen stehen mittlerweile unterschiedlichste Prellbock-Modelle zur Verfügung. Die meisten davon werden von den Modellbahnherstellern für das jeweils eigene Gleissystem anSeitengeboten.

 

In der Ausführung sind solche Prellböcke hauptsächlich an den Spielbetrieb angepasst und entsprechend vereinfacht dargestellt. Bei der Konstruktion hat man sich meist an den weitverbreiteten Rawie-Prellböcken anorientiert, oft werden auch Ausführungen mit Puffern angeboten.

 

Auch die bekannten Zubehörhersteller bieten Prellböcke als einfache Spritzgussbausätze an. Mit etwas Aufwand lassen sich diese Modelle supern und verfeinern. Die meisten Modellbahner werden diese Modelle dann zufriedenstellen.

 

In einem Werkstatt-Beitrag in der aktuellen Special-Ausgabe „Rand-Erscheinung“ zeigt Jörg Chocholaty, wie man einen einzigartigen Holzbohlenprellbock inszeniert.

 

Modelleisenbahner SPEZIAL 24

Rand-Erscheinung

Best.-Nr. 941801 l € 12,50

Erscheint am 12. Dezember 2018

 

Hinweis für alle Abonnenten: Diese Ausgabe ist im MEB-Abo enthalten.

 

Unser Buch-Tipp:

Realismus in Perfektion von Jörg Chocholaty