​Blick in diese Ausgabe


Tauernbahn

Magistrale im Herzen Österreichs Salzburg–Bad Gastein–Villach

100 Seiten im Format 225 x 300 mm, ca. 150 Abbildungen, Klebebindung

 

ISBN: 978-3-89610-688-9
Erscheinungstermin: 26.04.2018

Printausgabe
Best.Nr.: 731801

15,00 €

eBook
Best.-Nr.: 731801-e

13,99 €

Die Tauernbahn wurde zwischen 1905 und 1909 eröffnet. Sie ist zum einen eine wichtige Strecke im innerösterreichischen Eisenbahnverkehr, zum anderen bildet sie eine zentrale Transitroute durch die Alpen. Auf ihr rollten und rollen nicht nur bedeutende internationale Schnellzüge wie der „Blaue Enzian“, sondern auch zahlreiche Güterzüge. Deren Ziele sind neuerdings oft die Häfen an der Adria wie etwa das italienische Triest oder Koper in Slowenien.

Diese Ausgabe der erfolgreichen Eisenbahn-Journal-Reihe „Bahnen + Berge“ erzählt zunächst von der Baugeschichte, wobei historische Fotos und Postkarten lebendige Motive aus längst vergangenen Tagen zeigen. Großformatige Bilder dokumentieren nicht nur die Züge und Bahnhöfe auf der Tauernbahn von einst bis jetzt, sondern geben auch die Schönheit der spektakulären Strecke wieder – im Gasteinertal ebenso wie an der Südrampe im Mölltal, die von gewaltigen Brücken geprägt wird. Unternehmen Sie eine wunderbare Reise von Salzburg nach Kärnten durch das Herz Österreichs!

Auszüge aus unserem Inhalt

Editorial

Karte Tauernbahn

Galerie

Der zweite Weg

  • Spannend liest sich die Geschichte der Tauernbahn. Sie war Teil eines Alpenbahnen-Konzepts, auf dessen Grundlage das Kaiserreich neue Schienenwege errichten ließ.

Die ersten Jahre

  • Impressionen aus der Anfangszeit der Tauernbahn. Auf der Nord- und Südrampe prägten bullige Gebirgsdampfloks den Betrieb und es verkehrten erste internationale Schnellzüge.

Abschied von der Dampflok

  • Im Jahr 1935 nahmen die Dampfloks Abschied von der Tauernbahn. Die Elektrifizierung diente auch als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme und wurde auf interessante Art finanziert.

Am Fuße des Tennengebirges

  • Ab Salzburg führt der Schienenweg zum Tauern über die Giselabahn, die schon für sich genommen eine Reise wert ist. Die Etappe endet im Bahnhof Schwarzach-St. Veit.

Moderne Alpenbahn

  • Gerfried Moll schildert seine Fahrt von Schwarzach-St. Veit nach Spittal-Millstättersee und verrät dabei viel Wissenswertes über den Bahnbetrieb und die umgebende Landschaft.

Wahrzeichen der Nordrampe

  • In diesem Kapitel macht Klaus Eckert deutlich, warum die faszinierende Angerschlucht-Brücke jahrzehntelang zu den Lieblingsmotiven an der Tauern-Nordrampe zählte.

Schnelle bunte Züge am Tauern

  • Die Tauernbahn war immer schon eine wichtige Transitroute. Wir zeigen einen Reigen verschiedenster internationaler Züge von den 1990er Jahren bis heute.

Der Geschichte verpflichtet

Es war einmal

  • Bis 1999 bot der Abschnitt Mallnitz – Kaponig mit seinen Bogenbrücken traumhaft schöne Fotopunkte. Auch am letzten Betriebstag entstanden nochmals wunderbare Bilder.

Huckepack durch den Berg

Kesselwagen mit Knick

Auf dem Weg nach Villach

Vorschau und Impressum

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Datum: 14.05.2018

Zwischen 1908 und 19909 wurde eine Bahnstrecke eröffnet, welche heute zu den wichtigsten innerösterreichischen Strecken gehört, die Tauernbahn. Neben der Bedeutung für den Binnenverkehr ist sie eine bedeutende Transitroute durch die Alpen nach Süden. Auf der Tauernbahn verkehren heute wie auch in vergangenen Zeiten bedeutende internationale Schnellzüge, aber auch zahlreiche Güterzüge. Oft sind das Ziel dieser Güterzüge die adrianischen Hafenstädte wie Triest in Italien oder Koper in Slowenien. Klaus Eckert und Gerfried Moll beschreiben im vorliegenden „Eisenbahn Journal Bahnen und Berge“ neben der Baugeschichte auch den Bahnverkehr der heutigen Zeit. Hierbei verdeutlichen zahlreiche, teils historische Aufnahmen das Geschriebene und lassen zudem einen auf die Schönheit der LAndschaft zu, durch welchen der Schienenstrang zieht. Ein Sonderheft, mit welchen der Leser eine Reise von Salzburg nach Kärnten unternimmt und dabei das Herz Österreichs durchquert. Absolut lesenswert!