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EJ Die 232-Familie

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Mit Beginn der siebziger Jahre begannen sie, das Erscheinungsbild im Streckendienst der Deutschen Reichsbahn zu prägen - die sowjetischen Großdiesellokomotiven. Mehr als Erstaunen löste das Erscheinen der sowjetischen V 200 in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre aus. Diese massiven Kästen mit gesickten Blechen in den Seitenwänden und dem Zyklopenauge über den Stirnfenstern waren, verglichen mit den zeitlos eleganten Lokomotiven der Baureihe V 180, russischer Barock. Man gewöhnte sich an die „Russendiesel“. Noch schneller gewöhnte sich das Lokombotivpersonal an die „Taigatrommeln“. Anfahrbeschleunigung, Zugkraft und vor allem die Ruhe auf dem Führerstand verschafften den Lokomotiven gewaltige Sympathien.

Die Deutsche Reichsbahn hat den Traktionswandel vor allem über die Dieseltraktion vollzogen bzw. vollziehen müssen. Ohne sowjetische Großdiesellokomotiven wäre das nicht möglich gewesen. Auch zehn Jahre nach der Wende bleiben die 132/232 noch für einen längeren Zeitraum unverzichtbar, sie sind die leistungsstärksten Serien-Diesellokomotiven der DB AG.

Manfred Weisbrod gibt in dieser Special-Ausgabe einen Überblick über Geschichte, Einsatz, Technik und Modelle der Diesellok-Familie.

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