Railcom®

„Digitale Modellbahn 4/2015“

Ein aktueller Lok-Decoder muss RailCom-fähig sein, heißt es. Ebenso der Booster, der braucht eine RailCom-Austastlücke. Doch was ist das eigentlich, dieses RailCom? Was hat man davon, wenn man es hat und was verpasst man, wenn man es nicht hat? In der Tat ist es so, dass es den Herstellern schwerfällt, den Nutzen der Rückmeldetechnik zu erklären, solange es an brauchbaren Anwendungen mangelt. Dabei kann man RailCom mit heute erhältlichen Geräten auch für anderes nutzen, als nur Loks sich selbst an der Zentrale anmelden zu lassen. Wie RailCom funktioniert, was man damit machen kann und wo die Grenzen sind, erklären wir in der nächsten DiMo.

 

Es kam doch so, wie es eigentlich nicht geplant war: Es fehlen immer noch ein paar Weichenantriebe, konkret die, die intern einen Servo als Kraftquelle nutzen. Topaktuell sind hier Weinerts neuer Antrieb und der Bausatz von MBZ.

 

Weitere Themen:

• Fein gestaltete Anlage mit ausgefeilter TrainController- und ESTWGJ-Steuerung.

• Light@Night, Teil 2 – Einstellung des Systems

• Gleisbox als Zentrale oder doch z21?

 

RailCom ist ein Markenzeichen der Firma Lenz Elektronik GmbH, bei der NMRA heißt die Technik BiDi.

 

Alle bisher lieferbaren Ausgaben unter www.digitalemodellbahn.vgbahn.de

 

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