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Inhaltsverzeichnis der Ausgaben 01 bis 20

BahnEpoche 21 / Winter 2017 mit Film-DVD

Winterdienst auf einer 44 Öl

100 Seiten im Großformat 22,5 x 30,0 cm, über 150 Abbildungen, Klebebindung, inkl. Video-DVD „Baureihe 12“ mit 55 Minuten Laufzeit

Erscheinungstermin: 07.12.2016

Printausgabe
Best.Nr.: 301701

12,00 €

eBook
Best.-Nr.: 301701-e

9,99 €

Die Ausgabe 21 der BAHNEpoche widmet sich der kalten und dunklen Jahreszeit mit zwei Themenschwerpunkten: den Härten des Winters und der Fahrt durch die Nacht. Liege und Schlafwagen! Was über ein Jahrhundert als die schönste, weil bequemste Art des Reisens angesehen wurde, das schickt unser deutsches Bahnunternehmen vor Weihnachten aufs Abstellgleis, also auf eine Reise nach Nirgendwo. Deshalb stimmen wir zu einem Lobgesang auf unsere Nachtzüge an. Oder ist´s ein Abschiedslied? Das bei Frost, Eis und Schneeverwehungen der Dienst auf der Dampflokomotive alles andere als romantisch gewesen ist, schildern drei Autoren (davon zwei „Schwarze” aus der Dampflokzeit) anhand von Begebenheiten im Güterzugdienst aus den Jahren 1941, 1962 und 1981. Mit Nachtaufnahmen aus dem Nachlass des Fotografen Karl-Heinz Bebensee stellen wir eine Archivgemeinschaft aus Braunschweig vor. Unabhängig von der Jahreszeit rücken wir zwei prägnante, jedoch recht kurzlebige Schnellzuglokomotiven in den Fokus: die preußische S6 und die österreichischen Boliden der Reihe 114 und 214, der späteren Reihe 12.

Aus dem Inhalt:

  • Streifflicht von Andreas Knipping: Willkommen zu 36 Stunden Fahrt im Umbaudreiachser!
  • Arbeitswelt: War Winter in der Dampflok- Endzeit eine lustige Sache?
  • Bahnepochale Fotografien – präsentiert von Armin O. Schmolinske: Öffentliche Fernsprecherin
  • Galerie Olaf Haensch: Zug in den Wolken

Auszüge aus unserem Inhalt

Willkommen

Fahrplan

Bahnpost

Zeitmaschine

  • Nichts mehr los am Gräffinger Hof …

Meisterwerk

  • Öffentliche Fernsprecherin

Titel

  • Dezember 1981: Dienst auf einer 44 Öl beim Bw Saalfeld: War Winter in der Dampflok-Endzeiteine lustige Sache?

Bahn und Reise

  • Nachtzug nach Nirgendwo: Ruhe sanft, deutsche Reisekultur des Schlafwagens

Vor 100 Jahren gegründet: MITROPA

ÖBB Nightjet – blau ist die Hoffnung

Bahnoptikum

  • Gedanken zur DB ohne Liegewagen

Zahlreich und kurzlebig – das Schicksal der preußischen S6

Das besondere Bild

  • Nachtschnellzug von 1909

Österreichs Größte

  • Die siebenachsigen Riesender Baureihe 114 und 214

Zufallsfund

  • Extremwinter 19411/942: Nichts geht mehr auf der Vogelsbergbahn

Zum Gedenken an Alfred Gottwaldt

  • Sonderzüge in den Tod: Vor 75 Jahren begannen die Deportationen – Fotos aus Würzburg

Kino

  • „Lockende Sterne“ oder Müller-Lüdenscheid macht Dampf

Streiflich

  • Willkommen zu 36 Stunden Fahrt im Umbau-Dreiachser

Rollbahn

  • Extrem seltene Ursache. Das Zugunglück bei Ostercappeln im Dezember 1962

Schatzsuche

  • Karl-Heinz Bebensee – „der Mann für Dampf und Ruß“: Das Eisenbahn Archiv Braunschweig

Arbeitswelt

  • Stets gern gesehen: Entspannungstouren nach Braunschweig

Ausgekohlt und abgefahren

  • Eisenbahnen des ostdeutschen Braunkohle-Bergbaus

Galerie

  • Olaf Haensch: Wie sich meine Wahrnehmung von Eisenbahn-Fotografie wandelte

Nah dran

  • Nah dran. Null Eins verbindet

Salonwagen

  • Empfehlungen aus der Medienwelt

Neulich ...

  • … erhielt ich eine SMS aus Blankenheim

Impressum

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Datum: 30.01.2017

Liebes BAHN Epoche-Team, als Leser der ersten Stunde möchte ich mich ganz herzlich für 21 tolle Ausgaben BAHN Epoche bedanken. Jeder Artikel ein Genuss, einfach ganz große Klasse, wie Ihr es schafft, die vergangene Eisenbahn für alle Sinne wieder lebendig werden zu lassen. Macht bitte weiter so! Besonders gefallen hat mir in der letzten Ausgabe u.a. der Artikel von Hendrik Bloem zu meiner Lieblingsbaureihe, der "unaufgeregten 01". Ich hatte noch das große Glück, die Altbau-01 in den 1970-er Jahren bei zahlreichen Fahrten zwischen Berlin und Dresden genießen zu können, vgl. Ausgabe 03. Und das bekanntlich weitgehend im Ursprungszustand (Wagner-Windleitbleche, Pumpen vorn u.a.). Was damals tagtäglich von den mehr als 40 Jahre alten Maschinen und den Menschen, die sie am Laufen hielten, geleistet wurde, nötigt mir noch heute großen Respekt ab. Im traditionsreichen Bw Dresden-Altstadt wird heute glücklicherweise 01 137 der Nachwelt erhalten. Drei ihrer ehemaligen Dresdner Schwestern haben im Westen Deutschlands überlebt, zwei davon sogar betriebsfähig. Ob auch 01 137 eines Tages wieder fahren wird, im Bahnland Sachsen? Dampfzug - Dampfschiff - Schmalspurbahn, dazu wunderschöne Landschaften sowie Kunst und Kultur satt ... Für die Zukunft weiterhin gutes Gelingen und viel Erfolg! Herzlichst Peter Krüger (Berlin)