Hier ist Ihre Fahrkarte für Ihre Zeitreise

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Liebe Freunde der klassischen Eisenbahn!

Jeder Mensch, sagt ein altes Sprichwort, habe eine Landschaft, in die er gehört. Wo sich die Eisenbahnfreunde aufgehoben fühlen? Bestimmt nicht zwischen besprayten Lärmschutzwänden und überwucherten Gütergleisen einer Bahn, die ihren Betrieb vorübergehend einstellt, weil 15 Zentimeter Neuschnee gefallen sind.

 

Wenn der Eisenbahnfreund könnte, würde er die Zeit ein wenig zurückdrehen. Dabei kommt ihm eine neue Publikation entgegen: BAHNEpoche gibt den Eisenbahnfreunden und allen ihren Lesern ein großes Versprechen: Mehr klassische Eisenbahn als bei jedem anderen Magazin. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden die Geschichte, die Kultur und die Fotografi e der deutschen Eisenbahnen des 20. Jahrhunderts, ergänzt um Informationen über die heutigen Betreiber und Bewahrer historischer Eisenbahnen. In BAHNEpoche finden Sie sachliche Berichte und technisch-nüchterne Darlegungen ebenso wie große Geschichtsreportagen und feine Geschichten vom Unterwegssein. Feuilletonistische Betrachtungen und Liebeserklärungen an die längst untergegangenen oder zukünftig vergangenen Eisenbahnwelten runden das Spektrum ab. Es gibt sie noch, die inspirierenden Bilder. Momente der Kunst darunter, die unsere Sicht auf die Eisenbahn bereichern.

 

Eine Auswahl besonderer Momente aus der Eisenbahnfotografie finden Sie in jeder Ausgabe. Das Layout verschafft diesen Fotografien den Raum zur Entfaltung. In BAHNEpoche kommen Lokführer zu Wort, die wunderbar erzählen können. Sammler, die ihre Preziosen mit unglaublichem Nischenwissen beschreiben. Fotografen, die ihre Motive ausbreiten und ihre Motivation dazu. Enthusiasten, die mit herrlichen Geschichten in Internet-Foren wie Sternschnuppen verglühen. Lösen Sie Ihre Fahrkarte und erleben Sie die schönsten Seiten der Eisenbahn-Klassik.

 

BAHNEpoche ...

 

... ist eine journalistische, fotografische und dokumentarische Liebeserklärung an die Eisenbahn des 20. Jahrhunderts. Das Magazin beeindruckt, weil es den Kontrast zur modernen Konzern-Bahn setzt. BahnEpoche zeigt, was verlorengegangen ist. Wie hat sich das Bahnfahren gegenüber den Zeiten der Dampflokomotive, den Brandschutzstreifen, besetzten Bahnhöfen, einsamen Blockstellen, bunten Pappfahrkarten und plüschigen Zugabteilen verändert?

 

... lädt Sie ein mitzukommen, auf eine Zeitreise.

 

... greift auch aktuelle Geschehnisse auf und beleuchtet sie in ihrem geschichtlichen Kontext.

 

... verpflichtet sich seit Anbeginn, über der Betrachtung beider deutscher Staatsbahnen hinaus Innenansichten der jeweiligen Republik Raum zu schenken.

 

... steht für Generationen von Jungs und Jugendlichen, deren Eisenbahn-Interesse sich an der Dampflokomotive entzündete.

 

... vereint in jeder Ausgabe zu 21 Autoren: gestandene Eisenbahner, Quereinsteiger der Bahnberufswelt ebenso wie Aussteiger, Eisenbahn- und Dampflokfreunde. Ob Beruf oder Berufung: Enthusiasmus und Lust am Thema sind ihre beste Qualifikation. Es ist immer wieder spannend zu verfolgen, wie sich jede Ausgabe unserer Zeitschrift – gleich einer Komposition – aus den Beiträgen dieser vielseitigen Autoren zusammenfügt.

 

... tut gut. Besinnlich, rückblickend und allein in seiner dreimonatigen Erscheinungsweise entschleunigend, legen wir Ihnen BAHNEpoche für kleine Aus-Zeiten im täglichen Strudel ans Herz.

 

... sieht sich als Publikation, die Erinnerungen produziert.

 

... ist voller Fakten und Emotionen, wartet mit raren Dokumenten auf und besticht durch eine opulente Bebilderung.

 

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